Kokosblütenzucker

Kokosblütenzucker
Bio Vegan Glutenfrei
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    Vorteile:

    • niedrigerer glykämischer Index als herkömmlicher Zucker, Honig und Ahornsirup
    • hoher Kaliumgehalt
    • liefert Eisen, Magnesium, Zink, Bor, Schwefel und Kupfer
    • hohe Süßkraft
Kokosblütenzucker wird aus dem Nektar der Kokospalmen-Blüten in Handarbeit hergestellt.... mehr
Produktinformationen "Kokosblütenzucker"

Kokosblütenzucker wird aus dem Nektar der Kokospalmen-Blüten in Handarbeit hergestellt. Nektarsammeln steht am Beginn des Kokosblütenzuckers. Nur, dass in diesem Fall der Nektar nicht von den Bienen sondern von Menschen gesammelt wird: Die Knospen der Kokospalmen werden angeritzt, der austretende Nektar wird aufgefangen, aufgekocht oder bei niedriger Temperatur in einem Vakuum-Dampfkocher bearbeitet. Es entstehen die typischen Zuckerkristalle. Die Blüten nehmen durch die Ernte keinen Schaden.

Laut Angaben der Produzenten enthält Kokosblütenzucker zahlreiche Vitamine und Mineralien, darunter Magnesium, Eisen und Zink. Auch natürliche Antioxidantien sollen im Kokosblütenzucker reichlich enthalten sein. Der extrem niedrige glykämische Index von 35 sorgt dafür, dass der Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigt und kurzzeitige Spitzen vermieden werden. Das wirkt dem Heißhunger entgegen. Haushaltszucker habe einen glykämischen Index von 65.

Zwar liefern Zucker und Sirup aus der Kokosblüte mehr Nährstoffe und halten den Blutzuckerspiegel niedrig, dennoch sollte auch dieses Produkt nur in Maßen genossen werden. Der niedrige glykämische Index erklärt sich nämlich durch einen höheren Fruktosegehalt. Fruktose kann in großen Mengen aufgenommen zu einer nichtalkoholischen Fettleber führen. Verdächtig ist hier aber vor allem die künstlich zugesetzte Fruktose (wie Maissirup) in Fertigprodukten und Softdrinks, Obst, das von Natur aus Fruktose erhält, schadet nicht, solange Sie nicht zehn Bananen pro Tag essen.

Süßen Sie Ihre Speisen, zum Beispiel das morgendliche Porridge, lieber mit etwas Obst und Trockenfrüchten. Ein Teelöffel Kokosblütenzucker oder Sirup ist bei Bedarf nach mehr Süße jedenfalls die bessere Wahl als normaler Zucker, daher eine Reihe wichtiger Nährstoffe liefert. Die Alternative schadet in kleinen Mengen keinesfalls und kann ruhig ab und zu genossen werden.

Beim Backen sorgt sie beispielsweise für einen angenehmen karamellartigen Geschmack. Nach Kokos schmeckt Kokosblütenzucker nämlich gar nicht.

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